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Logistikbranche sucht weiter Auszubildende

Schüler informieren sich über Berufsbilder am Flughafen Frankfurt

Frankfurt, 24. Oktober 2011

Am 22. Oktober 2011 hatte die Initiative „Die Fracht braucht die Nacht“ gemeinsam mit der Lufthansa Cargo rund 40 Schülerinnen und Schüler aus der Region eingeladen, sich über die verschiedenen Berufsbilder in der Logistikbranche zu informieren. Der Speditions- und Logistikverband Hessen Rheinland-Pfalz informierte über Ausbildungsmöglichkeiten im Logistik- und Speditionsbereich und Auszubildende von Lufthansa Cargo und DB Schenker stellten ihre Erfahrungen und die Anforderungen an die Ausbildung vor. Im Anschluss hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, das Flughafengelände sowie das Lufthansa Cargo Center im Rahmen einer geführten Rundtour näher kennenzulernen.

„Die Logistikbranche wächst weiter und sucht ständig neue Auszubildende. Die Branche bietet jungen Menschen eine Vielfalt an Erfahrungen. Durch die internationale Vernetzung sind auch längere Auslandsaufenthalte möglich“, so Armin Röder, Ausbildungsleiter der Lufthansa Cargo.

Im Rahmen der Fragerunde erkundigten sich einige Schüler über die Auswirkungen des kurzfristigen Nachtflugverbots am Frankfurter Flughafen. „Der Flughafen Frankfurt zählt zu den größten Arbeitsplätzen Deutschlands. Allein in der Cargo City Süd sind seit der Gründung 1996 über 9.000 Arbeitsplätze entstanden. Sollte das endgültige Nachtflugverbot für Frankfurt verhängt werden, müssen die Unternehmen sicherlich auch Personal einsparen. Auszubildende werden dann möglicherweise nicht mehr übernommen“, erklärte Ewald Heim, Geschäftsführer der Initiative „Die Fracht braucht die Nacht“.