
Der Spediteur cargo-partner unternimmt die nächsten Schritte: größere Importkontingente sollen über die Benelux-Staaten abgewickelt werden. „Frankfurt kann unter den Bedingungen der nächtlichen Sperrung Rhein-Mains auf Dauer die Anforderungen unserer Kunden nicht erfüllen.“ So die Aussage von Firmeninhaber und Geschäftsführer Stefan Krauter. weiter

Michael Garvens, Vorsitzender der Geschäftsführung des Köln-Bonner Flughafens, hat in einem Gastbeitrag für BARIG News, dem monatlichen Newsletter der Interessensvertretung aller in Deutschland tätigen Airlines, die Bedeutung von Nachtflügen herausgestellt. weiter

Klare Worte findet Oliver Krautter für das von den Kasseler Richtern verhängte vorläufige Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen: „Nicht nachvollziehbar“ sei diese Entscheidung. Der Stuttgarter Niederlassungsleiter des Mittelständlers Quick Cargo Service GmbH (QCS) spricht von einer wirklichkeitsfremden Entscheidung der Justiz. weiter

„Nachtflugverbote belasten zunehmend die Logistik im Außenhandel. Die Exportnation Deutschland braucht praktikable Nachtflugregelungen für den reibungslosen Zugang zu den globalen Warenströmen. Für die deutschen Exporteure sind Nachtflüge in die USA, nach China und Übersee unerlässlich für die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit ihrer Lieferungen von und an ihre Kunden weltweit,” sagt Gerhard Handke, Hauptgeschäftsführer des BGA. weiter

Das vorläufige Nachtflugverbot in Frankfurt hat auch in benachbarten EU-Ländern zu heftigen Reaktionen geführt. Etwa beim Expressdienstleister TNT Airways am belgischen Flughafen Lüttich. Die gerichtlich verfügte Schließung Frankfurts in den Nachtstunden könnte auch in anderen EU-Ländern eine Lawine auslösen, befürchtet Niky Terzakis, Geschäftsführer der TNT Airways S.A., die auf dem wallonischen Airport beheimatet ist. weiter

Von der Deutschen Post DHL über Panalpina bis hin zum Verband der Automobilindustrie – in einer heute bundesweit veröffentlichten Anzeige plädieren sieben führende Köpfe deutscher Logistik- und Exportunternehmen für eine Aufhebung des Nachtflugverbots am Frankfurter Flughafen. Die Stellungnahmen im Detail finden Sie hier. weiter

Am 22. Oktober 2011 hatte die Initiative „Die Fracht braucht die Nacht“ gemeinsam mit der Lufthansa Cargo rund 40 Schülerinnen und Schüler aus der Region eingeladen, sich über die verschiedenen Berufsbilder in der Logistikbranche zu informieren. Der Speditions- und Logistikverband Hessen Rheinland-Pfalz informierte über Ausbildungsmöglichkeiten im Logistik- und Speditionsbereich und Auszubildende von Lufthansa Cargo und DB Schenker stellten ihre Erfahrungen und die Anforderungen an die Ausbildung vor. weiter

Nach dem Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs, ab dem 30. Oktober 2011 alle Nachtflüge in Frankfurt in der Zeit von 23:00 Uhr bis 05:00 Uhr vorläufig zu untersagen, werden die Stimmen aus der Logistikbranche immer lauter. Führende Branchenverbände und Unternehmen – zum Großteil Mitglieder der Initiative „Die Fracht braucht die Nacht“ – äußerten sich besorgt über die Folgen des Nachtflugverbots für die Region Rhein-Main sowie den Logistikstandort Deutschland. weiter

Der 11. Senat des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs in Kassel hat heute mitgeteilt, dass mit Inbetriebnahme der Landebahn Nordwest alle Nachtflüge von und nach Frankfurt in der Zeit von 23:00 Uhr bis 05:00 Uhr vorläufig untersagt werden. Der Planfeststellungsbeschluss erlaubte in dieser Zeit 17 Starts und Landungen auf dem internationalen Drehkreuz. weiter

Der Flughafen von Dubai habe sich, sagt Oliver Schaaf, zu einem Benchmark für die internationale Luftverkehrsbranche entwickelt, speziell für die Frachtfliegerei. Dort würden rund 50 Prozent aller ankommenden Transitgüter innerhalb von nur vier Stunden umgeschlagen und auf Anschlussflügen zum Endziel befördert – und das rund um die Uhr. weiter

Am 21. Oktober wird die neue Landebahn Nordwest des Frankfurter Flughafens in Betrieb genommen. Regierungschefin Angela Merkel wird der erste Passagier sein bevor die Landebahn einen Tag später für den kommerziellen Luftverkehr freigegeben wird. weiter

Ein Gespräch mit Markus Kopp, Vorstand der Mitteldeutschen Flughafen AG, über die Folgen liberaler Betriebsregelungen in Leipzig/Halle. weiter

Karl-Heinz Geier hat viel zu tun. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der in Mörfelden-Walldorf beheimateten Logistic People (Deutschland) GmbH. Sein Unternehmen vermittelt schon seit mehr als zehn Jahren Fachkräfte an Airlines, Speditionen, Reedereien oder Abfertigungsfirmen. Und trotz der Eintrübung des internationalen Wirtschaftsklimas, ist die Nachfrage der Transportbranche nach qualifizierten Arbeitskräften ungebrochen hoch. weiter

Die Themen Öffnungszeiten an deutschen Flughäfen und Optimierung der Infrastruktur standen im Mittelpunkt zahlreicher Vorträge und Diskussionen auf der Konferenz „Logistik & Mobilität“ am 18. und19. August 2011 in Frankfurt, welche die Wochenzeitung DIE ZEIT veranstaltete. weiter

Der Flughafenverband ADV wies die Forderung des Umweltbundesamts (UBA) nach Einführung eines generellen Nachtflugverbots an den deutschen Flughäfen zwischen abends 22.00 Uhr und morgens 06.00 Uhr entschieden zurück. Dieser Vorstoß sei wenig zielführend, sagte Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel. weiter

Die überragende Bedeutung des Frankfurter Flughafens als Drehscheibe für die Wirtschaft wird von den Bewohnern der Region immer noch häufig verkannt. Zudem mangele es in vielen Sektoren der Transport- und Logistikbranchen an Fachkräften, so Elke Wasser, Geschäftsführerin des Logistik Training Centers in Neu-Isenburg. weiter

Asien entwickelt sich zum Luftfahrtriesen – auch beim Transport von Fracht. Auf der Luftfahrtmesse in Le Bourget kündigte Air Asia eine Bestellung von 200 Maschinen der geplanten Baureihe Airbus A320neo an. weiter

Keine weiteren Nachtflugverbote an wichtigen europäischen Luftverkehrsknoten, sondern eine strikte Staffelung der Landegebühren nach Lärm und Treibhausgasemissionen der Flugzeuge fordert Stefan Krauter, Firmeninhaber der internationalen cargo-partner Gruppe. weiter

Laut Bundesagentur für Arbeit gibt es im Jahr 2011 im Speditions-, Transport- und Logistikbereich deutschlandweit knapp 22.000 Ausbildungsplätze. Das sind rund 19 Prozent mehr als im Vorjahr. weiter

Zweimal im Jahr teilt der Flughafenkoordinator der Bundesrepublik Deutschland den Fluggesellschaften lange vor Inkrafttreten der saisonalen Flugpläne die beantragten Slots zu. Für den Winterflugplan 2011/2012 in Frankfurt wurde dabei erstmals die neue Landebahn Nordwest berücksichtigt. weiter

Nachtflüge zwischen Frankfurt und Birmingham sind Geschäftsgrundlage der in Frankfurt ansässigen Frachtfluglinie Nightexpress GmbH, weil viele zeitkritische Waren am Folgetag bei den Empfängern sein müssten. Diese Transport- und Zustellkette habe sich über die Jahre eingespielt; sie werde sowohl von den Herstellern als auch von den Abnehmern der Produkte verlangt. weiter

20 plus. Das ist eine starke Nummer. Um diese Prozentzahl sind die Luftfrachtexporte Kühne + Nagels in den ersten drei Monaten 2011 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Jedenfalls in der Vertriebsregion Zentraleuropa, wozu bei K+N die Einzelmärkte Deutschland, Schweiz und Niederlande zählen. Verantwortet wird dieses aufkommensstarke Großgebiet von Klaus Jäger, dem Cargochef von K+N in Zentraleuropa. weiter

Ein Megainfrastrukturprojekt, das die Großregion im südöstlichen China noch enger zusammenführen wird, bedeutet für Hongkongs internationalen Airport zunächst wachsende Passagier- und Cargoströme, bringt also positive Impulse. Längerfristig aber überwiegen eindeutig die Risiken. Zwei Modelle zur Lösung der Probleme bietet die HKIA in ihrem neuen Masterplan an. weiter

Mehr Mut, die eigene Stimme für sinnvolle Mobilitätsprojekte zu erheben, erwartet der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) von den Bürgern. weiter

Vor 30 Journalisten unterstrich Karl Ulrich Garnadt die Bedeutung des Standorts Frankfurt für die Exportnation Deutschland. Nachtflüge im begrenzten Umfang gehörten auch dazu. weiter

Der US-Flugzeughersteller Boeing lobt den Aufschwung des Luftfrachtverkehrs in Deutschland und speziell das Tonnagewachstum am Frankfurter Airport. Ein Nachtflugverbot oder starke Einschränkungen in den nächtlichen Stunden sind für den US-Konzern unvorstellbar, meint Tom Hoang, zuständiger Regionalchef für Luftfrachtvermarktung bei Boeing Commercial Airplanes. weiter

Emirates, Etihad Airlines und Qatar Airways zählen zu großen Gewinnern. In nur wenigen Jahren haben sie sowohl ihr Passagier- wie auch ihr Frachtvolumen deutlich gesteigert. An den drei Flughäfen Dubai, Abu Dhabi und Doha herrschen ideale Bedingungen. weiter

Jost Hellmann, geschäftsführender Gesellschafter des weltweiten Logistikanbieters Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG, im Gespräch. weiter

„Amerika, du hast es besser“, wusste schon der Dichterfürst. Was die Bereitschaft einer Gesellschaft anbelangt, Dienstleistungen im Bereich Logistik und Transport zu würdigen, schließt sich Christian Labrot, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Wirtschaft, Verkehr und Logistik e.V., dem Olympier an. Denn in Deutschland genießen nach Labrot zurzeit weder die Beschäftigten in Logistikunternehmen noch Großprojekte im Transportbereich ein sonderlich gutes Ansehen. weiter

Gabelstapler flitzen durch die Gänge, Laster fahren vor, Mitarbeiter sortieren Packstücke und bauen Paletten, die noch in derselben Nacht per Flugzeug in die ganze Welt transportiert werden. Was nachts in der Cargo City los ist, konnten Journalisten anlässlich des Tags der Logistik am 14. April 2011 live erleben. Die Initiative „Die Fracht braucht die Nacht“ hatte zu einer ungewöhnlichen Nachttour eingeladen. weiter

Ein starkes Industrieland wie Deutschland ist auf eine starke Luftverkehrswirtschaft angewiesen, bekräftigt Matthias Wissmann, Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA). weiter

Bei keinem Flughafen stehen die Nachtflugregelungen derzeit so im Brennpunkt wie in Frankfurt. Alexander Nagel, Referent Politik in der Rechtsabteilung von Lufthansa Cargo, gibt einen Überblick über die aktuelle rechtliche Situation. weiter

Die Initiative „Die Fracht braucht die Nacht“ fordert zum Tag der Logistik wettbewerbsfähige Betriebszeiten an deutschen Flughäfen weiter

Der Luftverkehrsstandort Deutschland ist sehr attraktiv für Fluggesellschaften aus der ganzen Welt. Deutschland ist ein bedeutender Quell- und Zielmarkt zugleich. Doch die schnell wachsenden Industriestandorte in Schwellenländern haben den Wettbewerb und die Standortfaktoren für Frachtdrehscheiben sehr verändert. Wenn Deutschland den Anschluss nicht verlieren will, muss eine Anpassung an die veränderten Wettbewerbsbedingungen erfolgen. Dies betrifft insbesondere die Betriebszeiten an den deutschen Flughäfen. Ein Gastbeitrag von Martin Gaebges, Generalsekretär des Board of Airline Representatives in Germany e.V. (BARIG) weiter

Die hiesige Pkw- und Nutzfahrzeugindustrie ist dringend auf funktionierende Lieferketten rund um die Uhr angewiesen. Einzelne Komponenten und Ersatzteile müssen zeitgenau transportiert werden. Bei weiteren Einschränkungen des Nachtflugbetriebs an deutschen Flughäfen wäre das Just-in-time-Prinzip nicht aufrechtzuerhalten, mein Volker Lange, Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK). weiter

Expansion, Modernisierung, Multimodalität, lauten die Aufgaben, mit denen der Amsterdamer Airport seine Attraktivität für Luftfracht weiter erhöhen will. weiter

In den vergangenen 40 Jahren ist der durch Flugzeuge verursachte Lärm um 75 Prozent zurückgegangen. Gleichzeitig konnte der Ausstoß des Treibhausgases CO2 um 70 Prozent reduziert werden. Darauf wies Rainer Ohler in einem Beitrag vor dem norddeutschen Luftfahrt-Presseclub in Hamburg hin. weiter

Die deutsche Exportwirtschaft kann nur dann international wettbewerbsfähig bleiben, wenn die Betriebszeiten wichtiger Luftverkehrsknoten nicht weiter eingeschränkt werden. Dies erklärte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vor 500 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik, Arbeitnehmerorganisationen und Behörden am 10. Januar im Hamburger Rathaus. weiter

Lufthansa Cargo testet seit Januar neue Nacht-Anflug-Verfahren für den Frankfurter Flughafen. Der „Segmented Approach“ („geknickter Anflug“) ist Teil des Maßnahmenpakets zum aktiven Schallschutz am Frankfurter Flughafen. weiter

„… und der Flugbetrieb rund um die Uhr“, sagt Yvonne Boag von der Nightexpress Luftverkehrsgesellschaft mbH. weiter

Die international tätigen Kurier-, Express- und Paket-Dienste befördern täglich Millionen Sendungen in die ganze Welt. Funktionierende Transportnetzwerke und Luftverkehrsdrehkreuze sind dabei unerlässlich. Hunderte von Flügen verbinden die europäischen Knotenpunkte jede Nacht mit Zielflughäfen auf der ganzen Welt. weiter

Rund 100 Unternehmen stimmen für praktikable Betriebszeiten an deutschen Flughäfen. weiter

… betont der Chef des Köln/Bonner Flughafens Michael Garvens. An der gültigen Betriebsgenehmigung will die rot-grüne Landesregierung von NRW jetzt rütteln. Welche Konsequenzen das hätte, erläutert der Manager im Gespräch mit dem Newsletter. weiter

Denn Logistiker investieren primär an jenen Standorten, die eine multimodale Vernetzung von Flugverkehr, Schienen- und Straßentransporten bieten – rund um die Uhr, sagt Logistiker Norbert Hardt von GEODIS/SNCF. weiter

… sollte es zu weiteren Betriebseinschränkungen auf deutschen Flughäfen oder völligen Nachtflugverboten kommen. Die Konsequenzen für den Produktions- und Logistikstandort Deutschland wären verheerend, sagen Andreas Heil und Wolfgang Schwab von der Kewill GmbH. weiter

Der Handlingverband VACAD fordert den reibungslosen Fluss von Luftfracht – tagsüber und nachts. weiter

Wenn Flughäfen nachts für Frachtflüge schließen, werden Transportwege und –zeiten länger, da die Logistikkonzerne auf andere, weiter entfernte Drehkreuze ausweichen müssen. So die Einschätzung von Wolfgang Neumann vom Logistikkonzern Panalpina. weiter

Rund 100 Unternehmen stimmen für praktikable Betriebszeiten an deutschen Flughäfen weiter

Zwei Fragen an Elke Wasser, Geschäftsführerin der Logistic Training Center GmbH weiter

Unsere Kunden erwarten, dass sie zu allen Tages- und Nachtzeiten unsere Dienstleistungen und Ersatzteile abrufen können. Statement von Heino Ostermeier, Vice President Airbus Material Logistics and Suppliers. weiter

Völlige Nachtruhe am Himmel ist schön, aber in einer mobilen Gesellschaft unrealistisch. So die Grundsatzposition des BARIG, dem Board of Airline Representatives in Germany e.V. Geschäftsführer Martin Gaebges fordert daher praktikable Nachtflugregelungen. weiter

Um rund um die Uhr Pakete versenden zu können, hat sich der Zustelldienst FedEx gegen Frankfurt entschieden. weiter

Ersatz- und Verschleißteile für die großen Reedereien müssen pünktlich an den weltweiten Häfen eintreffen, um hohe Kosten für Wartezeiten im Trockendock zu vermeiden. Die Hamburger Firma Blohm + Voss Industries hat hierfür ein ausgeklügeltes Notfallsystem eingerichtet, das auf Nachtflüge angewiesen ist. weiter

Marcel Riwalsky, Sektionssprecher Darmstadt des Wirtschaftsrats Deutschland erläutert im Interview die Bedeutung von Nachtflügen für eine Exportnation wie Deutschland. weiter

Entschleunigung ist nicht in Sicht. Zumindest nicht in der Realwirtschaft und im Transportsektor. Eher werden die internationalen Produktionszyklen noch kürzer, prognostiziert Wissenschaftler Dr. Marco Linz von der EBS Universität. Falls weitere Flughäfen hierzulande nachts für den Luftverkehr gesperrt werden, wird ein zunehmender Teil der Luftfracht sich neue Wege suchen – am Wirtschaftsstandort Deutschland vorbei. weiter

Bei jeder Infrastrukturnutzung muss eine faire Abwägung von wirtschaftlichen und ökologischen Interessen erfolgen. Dies gilt auch für Start- und Landebahnen auf Flughäfen. Dabei wird nach Ansicht von Dr. Adolf Zobel, dem Stellvertretenden Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., vielfach übersehen, dass es bei den „wirtschaftlichen Interessen“ nicht vorrangig um „Gewinne“ für Luftfahrtgesellschaften und deren Arbeitsplätze geht. weiter

Die Hamburger Firma Mahle Industriefiltration GmbH baut Anlagen zur Wasseraufbereitung für große Schiffe und Frachter weltweit. Damit die Geräte pünktlich an die Häfen transportiert werden können, sind die Firma Mahle und die beteiligten Speditionen auf reibungslose Transportketten angewiesen. Nachtflüge sind dabei unerlässlich. weiter

Immer mehr Verkehr zwischen Europa und Asien läuft über den Istanbuler Flughafen. Auch wegen dessen Öffnung rund um die Uhr. Die Zukunftsprognosen stehen klar auf Wachstum. weiter

Rund 84.000 Arbeitsplätze sind in Deutschland von Flugbewegungen in der Nacht abhängig. Die meisten davon in Frankfurt. Ein Nachtflugverbot für Rhein/Main wäre damit ein Jobkiller – und ein harter Schlag für die deutsche Exportwirtschaft. Fragen dazu an Ewald Heim, den Geschäftsführer der Initiative „Die Fracht braucht die Nacht“. weiter

„Hast Du schon unterschrieben?“ Diese Frage wird bei Speditionen, Exporteuren, Verbänden, Gewerkschaften und Luftfrachtunternehmen künftig häufig zu hören sein. Der Grund: Die bundesweite Unterschriftenaktion „Die Fracht braucht die Nacht“ ist gestartet. weiter

Der Speditions- und Logistikverband Hessen/Rheinland-Pfalz e.V. (SLV) ist seit Anbeginn Mitglied der Initiative „Die Fracht braucht die Nacht“. Vor allem, weil ein Nachtflugverbot in Frankfurt speziell die Nischenanbieter und Spezialisten unter den Agenten in ihrer Existenz massiv gefährden würde. Dies zu verhindern, hat sich der SLV auf die Fahne geschrieben. weiter

Die mittelständische Frankfurter Spedition QCS – Quick Cargo Service GmbH hat im Fall weiterer Einschränkungen von Flugbewegungen in Frankfurt am Main angekündigt, künftig vermehrt Luftfracht von ausländischen Flughäfen abfliegen zu lassen. weiter

Wissenschaftler der Schweizer Universität St. Gallen haben am Beispiel der Luftfracht das Thema Infrastrukturentwicklung beleuchtet. Die Ergebnisse dürften nicht nur die Schweizer wachrütteln. weiter

14. Juli 2010 – Die Logistikinitiative „Die Fracht braucht die Nacht“ kritisiert die Pläne der künftigen rot-grünen Minderheitsregierung, in Nordrhein-Westfalen weitreichende Nachtflugverbote durchzusetzen. Auch die Verweigerungshaltung der Koalition in der Diskussion um eine ausgewogene Neufassung des Luftverkehrsgesetzes sei nicht zu verantworten. weiter

8. Juli 2010 – Am Rande der Fachtagung “Die Fracht braucht die Nacht” gaben Mitglieder und Geschäftsführer der gleichnamigen Initiative sowie einige der Referenten und Diskutanten ein kurzes Video-Statement ab. Sie äußerten sich zur Gründung der Initiative, lieferten Argumente für eine praktikable Nachtflugregelung und appellierten an die Politik, den Paragraphen 29b Luftverkehrsgesetz (LuftVG) zu novellieren. weiter

2. Juli 2010 – Am 24. Juni fand in den Räumlichkeiten des Frankfurter Sheraton Hotels die Fachtagung „Die Fracht braucht die Nacht“ statt. Eingeladen zu der Veranstaltung hatte die Lufthansa Cargo AG, mit Unterstützung der neu gegründeten gleichnamigen Initiative. Rund 150 Gäste aus Logistik und Industrie, aber auch aus Politik und Wissenschaft kamen zusammen, um sich über die Bedeutung der Luftfracht für den Wirtschaftsstandort Deutschland auszutauschen. weiter

24. Juni 2010 – Die deutsche Verkehrs- und Logistikindustrie setzt sich für wettbewerbsfähige Betriebszeiten an den deutschen Verkehrsflughäfen ein. In Frankfurt gründeten der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV), der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), das Board of Airline Representatives in Germany (BARIG), der Air Cargo Club Deutschland und der Speditions- und Logistikverband Hessen/Rheinland-Pfalz (SLV) gemeinsam mit der Lufthansa Cargo AG die Initiative “Die Fracht braucht die Nacht”. weiter